Nationale Feste

Die größte Feste wie "Naadam" im Juli und "Der weiße Mond" nach Mondkalender um die Zeit zwischen Januar bis Februar sind inzwischen weltbekannt. In der traditionellen mongolischen Gesellschaft gab und gibt es hingegen viel mehr Riten und Feste. Sie markieren die verschiedenen Stadien im Leben eines Menschen oder die Vergänglichkeit der Zeit. Der menschliche Lebenslauf und der Jahresablauf sind erfüllt von Übergangsriten, und das nicht nur, weil die Mongolen Anhänger einer stark rituell geprägten Religion sind, sondern weil das Leben mit dem natürlichen Jahreszyklus eng verbunden ist.